Illustration: Maren Amini

Schule in der digitalen Welt

Im Programm „Schule in der digitalen Welt“ erproben Schulen neue Wege, wie digitale Medien in den Schulalltag integriert werden können. Im Think & Do-Podcast sprechen die Programm-Macher darüber, wo es noch hakt, was schon gut läuft und was der Digitalpakt Schule bewirken kann.

Schulen tun sich immer noch schwer mit dem digitalen Wandel. Gerade hier, wo es um die Bildung und Ausbildung künftiger Generationen geht, herrscht nicht selten Ratlosigkeit, wenn es darum geht, digitale Medien als selbstverständlichen Teil des Schulalltages zu begreifen. Und es braucht ja sogar noch mehr als nur bloße technische Infrastruktur und entsprechende Geräte, nämlich ein digitales Mindset – bei Lehrern und Schülern.

Das Förderprogramm des Stifterverbandes „Schule in der digitalen Welt“ setzt hier an. Damit fördert er 18 Schulen und lehrerbildende Hochschulen, vernetzt und berät sie. Gerade der Austausch und die Vernetzung untereinander sowie das Coaching durch professionelle zivilgesellschaftliche Akteure hilft den beteiligten Schulen, die schwierigen Aufgaben zu bewältigen. 

Genau darüber sprechen in der aktuellen Folge des Think & Do-Podcasts Anne Lützelberger, die das Programm für den Stifterverband verantwortlich leitet, und Kolja Brandtstedt von der Pacemaker-Initiative, also einem jener Coaching-Partner, die die Schulen auf ihrem Weg beraten. Die beiden unermüdlichen Digital-Aktivisten berichten von ihren Erfahrungen mit Schulen und Lehrenden und geben einen Überblick, mit welchen Problemen Schulen zuweilen zu kämpfen haben, was schon gut läuft und welche Rolle der Digitalpakt Schule spielt.

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